Bachblüten für Tiere

 

Die Blüten werden - wie beim Menschen auch - nach dem Seelenzustand des Tieres ausgewählt, nicht nach dem körperlichen Beschwerdebild.

 

Ein negativer Seelenzustand ist z.B.: Angst, Unsicherheit, Skepsis etc.

 

Jede der Bachblüten zielt auf einen bestimmten Seelenzustand ab, trägt die positive Ausformung dessen in sich und gibt diese positiven Impulse an das Tier weiter.

 

Keinesfalls ersetzt eine Bachblütenbehandlung eine medizinische Behandlung durch den Tierarzt, ergänzt dessen Behandlung aber sehr gut.

 

Tiere sprechen schneller auf Bachblüten an als wir Menschen und die Behandlungsdauer ist daher meist kürzer.

 

Tiere sind auch sehr sensibel was ihre Umgebung betrifft. Leider können sie uns nicht durch Worte mitteilen, was ihnen fehlt oder welche Bedürfnisse sie haben. So kann es durchaus sein, dass das Tier auf eine minimale Veränderung in seiner Umgebung reagiert, der wir uns gar nicht bewusst sind.

 

Macht die Bezugsperson gerade eine Veränderung durch, hat Stress oder ähnliches, reagiert das Tier vielleicht darauf mit Unwohlsein. So werde ich gemeinsam mit Ihnen überlegen, ob ich nicht auch der Bezugsperson gleichzeitig zu einer Bachblüten-Gabe rate.

 

 

Die Bachblüten können auch vorsorglich gegeben werden z.B.: vor Übersiedlung, vor einem Arztbesuch, Silvester ... alles wo Sie vorher schon wissen, dass das Tier Stress haben wird.

 

Für Notfälle können Sie sich auch die Notfall-Tropfen in Ihre Hausapotheke holen.

 

Diese können Sie sofort geben und Ihrem Tier helfen, eine kurze Zeit (Wochenende ist der Klassiker) zu überbrücken.

 

 

Im Akutfall können in der Regel jeweils 4 Tropfen der Bachblüten in Abständen bis zu 15 Minuten gegeben werden. Bei sehr kleinen Tieren mag ein Tropfen reichen (Wellensittich, Maus etc), für große Tiere (Pferd, Kuh etc.) 10 Tropfen.

 

Direkt auf die Zunge oder mit Hilfe eines Leckerli's. Oder in den Trinkbehälter (so werden sie über den Tag verteilt aufgenommen).

 

Trinkt ein anderes Tier davon macht das gar nichts. Die Bachblüten wirken nur, wo sie angebracht sind. Nebenwirkungen gibt es keine.

 

Schafft man es nicht, die Tropfen so zu verabreichen (das Tier soll dabei ja keinen Stress haben), kann man das Fell damit einreiben - z.B. auf den Pfoten - da werden sie durch das Putzen aufgenommen.

 

Hat das Tier eine Abneigung dagegen weil es den Geruch nicht mag, kann man es daran gewöhnen, indem man immer wieder einmal über den Tag verteilt einen Tropfen auf der Stirn verreibt.

 

Nach ca. 2 Tagen sollte es dann möglich sein, die Tropfen direkt zu verabreichen.